Fazit nach einem Monat WhatsApp oder: Wie WhatsApp beim Traffic Twitter einholt


Unser SPORT1-WhatsApp-Service ist mittlerweile seit einem guten Monat im Einsatz. Bereits jetzt zeigt sich: Der Dienst hat das Potential, zu einer etablierten Traffic-Quelle zu werden.

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WhatsApp

Langsam aber sicher setzt sich WhatsApp als Nachrichtenkanal durch. Nachdem wir bei SPORT1 Anfang des Jahres eine zweimonatige Testphase absolviert hatten, bieten – neben zahlreichen thematisch anderen Medien – mittlerweile auch Sky und Bild im Sportsegment einen WhatsApp-Service an. Und auch wir sind nach den positiven Erfahrungen mit einem professionellen Dienstleister* in den Regelbetrieb gestartet.

Der Versand der Messages läuft über ein Backend ähnlich komfortabel wie bei Facebook und Twitter. Das User-Management wird komplett vom Dienstleister übernommen, der Versand an alle Nutzer dauert wenige Minuten – auch mit Bildern oder Videos.

Die Nutzerzahlen gegenüber unserer Testphase haben wir in kürzester Zeit weit übertroffen. Und es zeigt sich: Kein Dienst hat eine ähnlich hohe Click Through Rate wie WhatsApp. Es kommt natürlich immer aufs Teasing an, aber teilweise 20 Prozent CTR gibt es weder bei Facebook, noch beim Newsletter und schon gar nicht bei Twitter.

Apropos Twitter: Die Gesamtzahl unserer WhatsApp-Abonnenten beträgt nur einen Bruchteil der Gesamtzahl unserer Twitter-Follower. Zudem verschicken wir pro Tag vielleicht etwa zehn Links via WhatsApp (gegenüber unzähligen via Twitter). Und dennoch: Schon jetzt – nach nur einem Monat Regelbetrieb – holt WhatsApp Twitter als Traffic-Quelle ein. Wir erreichen den User direkt auf dem Lockscreen, das Potential ist enorm. Auch wenn Facebook natürlich weiterhin den Löwenanteil der Social-Quellen beansprucht.

Es bleibt also interessant, wie sich Messenger-Dienste als Content-Kanäle entwickeln. Oder für die User-/Kunden-Kommunikation. Oder für das Thema User Generated Content, oder als Second-Screen-Angebot, oder…

*SPORT1 verwendet den Service Instanews von Pylba

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